Mein kleines Notebook-Museum

Was zum Teufel treibt einen ansonsten (hoffentlich? einigermaßen? halbwegs?) normalen Menschen dazu, Dinge zu sammeln? Vermutlich hat das immer auch etwas mit dem „Festhaltenwollen alter Zeiten” zu tun. Aber da ist mehr...

Was mich betrifft, so bin ich aufgewachsen mit den ersten Taschenrechnern und Computern (Rechenschieber gab es in der Schule schon nicht mehr). Von Anfang an habe ich mich mit denen beschäftigt, auch hier und da ein wenig programmiert (vom Weltraumspiel über den Saatgutkatalog eines Botanischen Gartens bis zum ausgewachsenen Warenwirtschaftssystem). So gehören der Commodore CBM, der IBM PC und viele weitere zu meiner Jugend wie Blue Jeans und Rockmusik (und manch anderes, was man z.T. besser vergißt). Das Betrachten, Pflegen und Benutzen der alten Geräte bringt also alte Erinnerungen zurück - so wie bei anderen das alte (oder inzwischen digitalisierte) Foto-Album.

Ich muss aber auch zugeben: Wen die heutige Wergwerferei ankotzt (jedes Mal, wenn das neue Telefonmodell auf den Markt kommt, ist das bisherige nicht mehr gut genug...), der kann auch schlecht noch funktionierende Geräte wegwerfen.

Im Zusammenhang mit der „anderen Sammlung” der älteren Rechenhilfen und -maschinen - und als Kontrastprogramm dazu die heute genutzten Tabs, „Smart”phones und ans Internet angeschlossenen Klobürsten - macht die Reihe der Maschinen aber nicht nur die ganze, in den letzten Jahrzehnten rasante Entwicklung deutlich sondern auch, wie viele Fähigkeiten heute schon (angeblich) überflüssig, weitgehend vergessen und an die Technik abdelegiert sind.
Alleine beim Rechnen geht das vom Abzählen über die allmähliche Entdeckung der Mathematik und steigende Bildung, den Einsatz von Tafeln und Nomogrammen, den Bau von Rechenhilfen, dann Rechenmaschinen, den ersten elektronischen Schaltkreisen und deren Programmierung bis zu den „universalen” Computern und Programmiersprachen.
Seitdem allerdings - und deshalb umfasst die Sammlung auch keine modernen Kleinstcomputer - beginnen aus verschiedenen Gründen technische Entwicklung und Bildung/Fähigkeiten der breiten Masse wieder deutlich auseinander zu klaffen: „Rumdaddeln mit Apps” und „Alexa, mach mal ...” werden heute zum Standard und kaum noch jemand versteht, was (und wen!) er da eigentlich „bedient”. Ja, das war mal anders.

Und warum überwiegend nur Notebooks/Laptops und keine großen Computer? Ganz einfach: Wenn ich jetzt noch mit vielen „großen” Computern anfange, dann läßt meine Frau mich einliefern. Sie zweifelt eh' schon an meinem Verstand...

Derzeit sind hier zu sehen:
Sharp PC1401
Bondwell BW08
Armstrad alt-286
Toshiba T5200
Palm m515
Sharp PC-6800
SunRace 3200SLC
Toshiba T2100CS
Toshiba Satellite 110CS
Toshiba Satellite Pro 410CDT
Toshiba Satellite Pro 430CDT
HP Omnibook 5500CT
Thinkpad 760XL
Toshiba Satellite Pro 460CDT
2x Thinkpad 380Z
Thinkpad 600
Thinkpad 390X
Thinkpad 600X
Thinkpad A30
Thinkpad T43p
LG X110
Thinkpad X60t
Thinkpad R60
Thinkpad T400
Hersteller,
Name/Modell/Typ,
Seriennummer
Prozessor
Arbeitsspeicher
Grafik
Speichermedien
Schnittstellen
(P=parallell, S=seriell, T=Tastatur, M=Maus)
System Besonderheiten Zustand

Sharp PC1401
Mein aller-allererster „richtiger” Computer, gekauft 1984. Davor kannte ich nur programmierbare Taschenrechner (besaß aber nie einen). Wird heute noch gelegentlich benutzt - z.B. mit Programmen für Kalkulation und Zinsberechnungen.
Der PC-1401 ist zwar kein Notebook, aber trotz seines Aussehens ein echter Computer mit im ROM eingebranntem BASIC. Über einige Umwege (die BASIC-Befehle PEEK, POKE und CALL) kann er auch mit Maschinensprache „gefüttert” und betrieben werden, das Mini-Display kann dadurch plötzlich Grafik anzeigen und der Piepser kennt verschiedene Tonhöhen.
 
Sharp
PC-1401
S/N 47013614
SC61860a08
8-bit, ca. 0,6 MHz
40 kB ROM, 4,2 kB RAM
80x7 LCD (16 Stellen)
Datenspeicherung auf Kassette
1 Datenanschluß für Drucker/Kassette
BIOS von 1983
BASIC
Drucker und Kassettenrekorder vorhanden und funktionsfähig Boden verkratzt, sonst nur leichte Gebrauchsspuren,
Ein-/Ausschalter ersetzt durch Tastenbefehle
mehrere Bücher mit Programmen und Tricks vorhanden
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Bondwell BW08
Eines der ganz frühen Geräte - vier Kilogramm waren damals schon ziemlich wenig. Toshiba baute zu der Zeit leichtere Geräte, aber nicht unbedingt bessere, was die Ausstattung angeht.
 
Bondwell
Model BW08
S/N BI0800002916
Intel
80C88
4,77 MHz
512 kB
CGA 640x200 s/w LCD, mit Hintergrundbeleuchtung
Floppy - nur 720 kB!
P(non-standard), S, RGB, Composite Video, ext.Floppy
  mit Tragegriff,
Einbauslot für Modem
Akkus fest eingebaut
externes 2.Laufwerk für 5''-Disketten mit 360 kB
Etwas verkratzt, sonst guter Zustand. Akkuzellen tot.
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Armstrad alt-286
Ursprünglich in meinem ersten Laden als Kassencomputer eingesetzt, später immer noch für Notfälle in Reserve.
Abgesehen vom schnelleren Prozessor hatte die Hardware dieser Computergeneration kaum Vorteile gegenüber den „XT-Kompatiblen”. Dieser, ein Intel 80286, ermöglicht es aber immerhin, etwas „neuere” Software laufen zu lassen - auch eine der frühen Windows-Versionen.
Amstrad
alt-286
S/N N40014249
Intel
80286
20 MHz
1 MB
VGA 640x480 s/w LCD
Festplatte 21 MB
Floppy
P, 2x S, T(DIN), VGA, Floppy
BIOS vom 15.1.88
DOS 5.0 + Win 2.1 (erstes Windows mit überlappenden Fenstern - siehe Bild)
mit Tragegriff Ecken des Displaydeckels stärker verkratzt, sonst nur einige leichte Kratzer
Akku tot
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Toshiba T5200
Ein früher 386er. Dieses Gerät wurde offenbar zur Prüfung und Installation von Telekommunikationsanlagen genutzt und hat noch eine ganze Reihe der dafür nötigen Programme auf der Festplatte.
„Notebook” ist auch hierfür nicht gerade die richtige Bezeichnung - mit 8,6 kg ist dies das Schwerstgewicht meiner Notebook-Sammlung. Wer damit unterwegs war, hatte jedenfalls Kraft. Bemerkenswert ist der orange Gasplasma-Bildschirm, der damals als „state-of-the-art” galt.
Leider überhaupt keine Infos bei Toshiba - sehr schade! Zum T5100 gibt's was...
Toshiba
T5200
Model PA8050E
S/N 06914959

ab 1988
Intel
80386
20 MHz
2 MB
VGA 640x480 Plasma-Display
Festplatte 105 MB
Floppy
P, 2x S, VGA,
ELSA Microlink 2400L,
T-Base Ethernet-Karte
DOS 6.2 + Win 3.10 mit Tragegriff,
Bildschirm abnehmbar,
kein Akku vorgesehen - reiner Netzbetrieb,
Umschalter für Drucker, A: oder B: an Parallel
mit Ziffernblock
verstaubte Rillen,
Boden verkratzt
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Palm m515
Zum Ausgleich für den 8kg-Boliden hier was Kleineres, was eigentlich auch nicht unter Notebook fällt: ein Handheld-Computer oder „PDA”(= Personal Digital Assistant). Praktisch ohne Ende, spart jede Menge Zettelwirtschaft, wirklich klein, leicht und mit fast intuitiver Bedienung. Dieser hier ist mein dritter - nun allerdings mit besserem Display als die früheren (auf Kosten der Akku-Laufzeit), dazu der Möglichkeit, den Speicher per SD-Karte um bis zu 1GB zu erweitern und last but not least lassen sich hier die Akkus leicht austauschen.
Das Gerät kann ann irgendwie alles, was zur Arbeit unterwegs gebraucht wird: Word- und Excel-Dateien lesen und teils bearbeiten, Adressen und Termine verwalten, eBooks lesen, Notizen und Skizzen erfassen, Einheiten und Währungen umrechnen, Arbeitszeiten merken. Ein paar Spiele und ein komplettes Astronomieprogramm sind auch noch dabei, nur Internet und MP3 kann er noch nicht. Dieses Gerät ist daher mein aktuelles Zweitbüro und Erstgedächtnis ... mit 140g einfach unschlagbar!
Die hohe Zeit der PDAs dauerte nur kurz. Seit 2008 werden keine PDAs mehr bei Palm Inc. gebaut, und seit 2010 gibt es die Firma nicht mehr. Dafür gibt's jetzt Streicheltelefone, die weit schlechter bedienbar sind, jeden Tag an die Steckdose müssen und den Herstellern (und sonstigen Interessierten) zu jeder Zeit ihre Standorte melden und was die Benutzer gerade damit tun.
PalmOne
Palm m515
S/N L0RP14521887

ab 3/2002
Motorola
„Dragonball VZ”
33 MHz
16 MB
LCD 160x160 (16bit Farbtiefe)
S
IR-Port
PalmOS 4.1 mit Launcher III Schrifterkennung „Graffiti” (genial) oder Bildschirmtastatur,
Synchronisation mit Bürocomputer über Ladestation oder per Infrarot
Praktisch neuwertig, neuer Akku eingebaut
Falttastatur für unterwegs vorhanden
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Sharp PC-6800
Ein 386er mit damals erstaunlich fortschrittlichen Details (echtes TFT, PCMCIA-Karte) ... leider in Sachen Speicher etwas schwachbrüstig.
Sharp
PC-6800
S/N 2900184X
Intel
80386
25 MHz
2 MB
VGA 640x480 TFT
Festplatte 80 MB
Floppy
P(Drucker/Floppy), S, VGA, Dock, ext.Batterie
1 Card-Slot (PCMCIA-Format, aber erkennt moderne Karten nicht)
BIOS vom 19.4.90
DOS 5.0 + Win 3.1
mit Trackball, etwas eigenartig angeordneten „Maus”-Tasten und gesonderter Suspend-Taste.
Recht kleines, aber ungeheuer scharfes und kontrastreiches TFT - alle Achtung!
Sehr guter Zustand,
Akku fast tot
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SunRace 3200SLC
Geile pinkfarbene Buttons ... aber sonst auch in dieser Generation noch keine wesentlichen Fortschritte jenseits der immer schnelleren Prozessoren. Die 486er waren allerdings als Raumheizung mit etwas Rechenkapazität verschrien, ihr Energiehunger und ihre Hitzeentwicklung waren berüchtigt. Immerhin hier zum ersten Mal eine SCSI-Schnittstelle und ein etwas seltsam angeordneter separater Ziffernblock. Dafür aber wieder nur ein DSTN-Bildschirm und keinerlei Anschluß für eine Dockinglösung.
SunRace
HyperBook 3200SLC
Model 80486SLC
S/N 001276
Texas Instruments
486SLC/E-33MAB
33 MHz
4 MB
VGA 640x480 DSTN
Graka C&T 512 KB
Festplatte 125 MB
Floppy
2x P, S, T(PS2), VGA, SCSI
BIOS vom 7.7.91
DOS 6.2 + Win 3.10 + Calmira II.D
mit Ziffernblock und Trackball Knopf der Verriegelung ersetzt,
Akku fast tot
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Toshiba T2100CS
Und wieder mal ein Toshiba - nun in der Form, die den guten Ruf der Firma im Notebook-Bereich begründet hat. Hier lassen sich die späteren Pentiums schon erahnen, das Design ist schon fast das gleiche. Netzteil eingebaut, gute Tastatur mit Mousepoint. Dieses Gerät wird heute noch alle paar Jahre mal angeworfen - einige sehr alte Spiele laufen nur darauf langsam genug.
Archiv für Toshiba-Handbücher
Archiv für Toshiba-Treiber
(oberste Wahl bei beiden: "Archive")
Toshiba
T 2100 CS
Model PA1179E
S/N 03517867
Intel
80486
50 MHz
8 MB
VGA 640x480 STN
Graka 512KB
Festplatte 334 MB
internes Floppy
P, S, T/M(PS2), VGA, Dock
2 PCMCIA-Slots
BIOS vom 25.1.1995
Win 95
Mikrofon und Netzteil eingebaut Tasten und Display sehr gut erhalten, Akkus tot
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Toshiba Satellite 110CS
Der älteste Pentium der Sammlung. Gegenüber den 486-ern wieder deutlich schneller, sonst kaum Fortschritte. Immer noch der schlechte DSTN-Bildschirm, CD-Laufwerk nur über PCMCIA oder Druckerport möglich, die Infrarot-Schnittstelle war offenbar auch noch nicht Standard. Aber eines ist wunderschön bei dieser Gerätegeneration von Toshiba: Kein Netzteil extra im Gepäck - das spart Platz!
Archiv für Toshiba-Handbücher (oberste Auswahl: "Archive")
Toshiba
Satellite 110CS
Model PA1224E
S/N 09637428
Intel
Pentium
100 MHz
24 MB
SVGA 800x600 DSTN
Graka C&T 1 MB
Festplatte 772 MB
Floppy
P, S, T/M(PS2), VGA, Dock
2 PCMCIA-Slots
BIOS 5.20 von ???
Win 98
Dock (auch zu 430CDT kompatibel),
Lautstärkeregler,
Netzteil eingebaut
Leicht verkratzt,
eine Shift-Taste abgegriffen,
Bildschirmausgabe etwas instabil,
Akku gut (kompatibel mit allen folgenden Toshibas!)
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Toshiba Satellite Pro 410CDT
Für die Auswertung von Sportveranstaltungen schleppten wir früher an manchen Sonntagen mächtige Desktops und Röhrenbildschirme durch die Landschaft. Irgendwann kam uns die Idee, daß es auch etwas leichter gehen könnte - also her mit ein paar alten Notebooks! 3...2...1... - die Geräte waren spottbillig und es zeigte sich, daß sie für unsere Zwecke mehr als ausreichend waren. Über zehn Jahre hatten wir mehrere dieser robusten Arbeitspferde im Einsatz. Die Kombination von DOS-basiertem Wettkampfprogramm und Word (für die schönen Urkunden) war völlig ausreichend - bis unbedingt ein Windows-basiertes Auswerteprogramm mit Chip-Auslesung her musste (das immer noch nicht so stabil läuft wie die alten Programme, aber deutlich mehr Optionen bietet).
Neuerungen sind der größere und erheblich bessere TFT-Bildschirm und das eingebaute CD-Laufwerk - außer USB, LAN und WLAN (Modem ist ja außer Mode) ist jetzt eigentlich alles da, was man so braucht - und über die PCMCIA-Slots kann das alles mit vorhandenen Karten nachgerüstet werden.
kein Bild - sieht exakt wie der folgende 430er aus! Archiv für Toshiba-Handbücher
Archiv für Toshiba-Treiber
(oberste Wahl bei beiden: "Archive")
Toshiba-Broschüre
 
Toshiba
Satellite Pro 410CDT
Mod. PA1215E YX
S/N 07644948E
Intel
Pentium
90 MHz
32 MB
SVGA 800x600 TFT
Graka C&T 1 MB
Festplatte 770 MB
Wechselschacht
für CD-ROM 4x
oder Floppy
P, S, T/M(PS2), VGA, Dock, Mic, Kopfh., LineIn
2 PCMCIA-Slots
IR-Port
BIOS 5.50 von 1996
Win 98
Floppy auch extern anschließbar,
Lautstärkeregler,
Netzteil eingebaut
passabler Zustand,
Akku gut, alte BIOS-Batterie
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Toshiba Satellite Pro 430CDT
Und eine Nummer größer das ganze nochmal: Doppelter Grafik-Speicher, schnellerer Prozessor, größere Festplatte. Aber immer noch die praktische Bauweise mit internem Netzteil, und immer noch kein USB. Für die Auswertungen reichte es - und im Prinzip würde es auch als bessere Schreibmaschine heute noch ausreichen, da Word97 darauf stabil und schnell läuft.
Toshiba USA Treiberseite
Toshiba
Satellite Pro 430CDT
Mod. 1230EYX-GRDI
S/N 04744005E
Intel
Pentium
120 MHz
32 MB
SVGA 800x600 TFT
Graka C&T 2 MB
Festplatte 1,3 GB
Wechselschacht
für CD-ROM 10x
oder Floppy
P, S, T/M(PS2), VGA, Dock, Mic, Kopfh., LineIn
2 PCMCIA-Slots
IR-Port
BIOS vom 24.2.99
Win 98
Floppy auch extern anschließbar,
Lautstärkeregler,
Netzteil eingebaut
sehr guter Zustand,
Akku gut, neue BIOS-Batterie
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HP Omnibook 5500CT
Nicht nur IBM und Toshiba konnten schöne Notebooks bauen. Eine preisgünstige und recht robuste Alternative war z.B. dieses HP Omnibook. Gutes Display und für damalige Verhältnisse gute Ausstattung zeichnen es aus. CD-ROM (nur 4x) von Toshiba, der bei HP wohl erstmals eingesetzte Trackpoint stammt von IBM (die Tastatur leider nicht...). Und als Sahnehäubchen drei verschiedene Video-Ausgänge (VGA, RCA, S-Video).
 
Hewlett-Packard
Omnibook 5500CT
Mod. F1321A
S/N TW62800212
Intel
Pentium
133 MHz
32 MB
SVGA 800x600 TFT
Graka C&T 1 MB
Festplatte 1,35 GB
Wechselschacht
für CD-ROM 4x
oder Floppy (nicht dabei)
P, S, T/M(PS2), VGA, RCA, S-Video, Dock, Mic, Kopfh., LineIn
2 PCMCIA-Slots
IR-Port
BIOS 2.05 von 1996
Win 95
LCD-Statusanzeige statt LEDs,
zwei kleine „Hochstell-Füßchen”
sehr guter Zustand,
Akku (immerhin schon Li-Ion) nicht mehr belastbar,
Aufkleber: Garantie bis 1/1999. Tja, vorbei.
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IBM Thinkpad 760XL
Eines der frühen Pentium-Notebooks von IBM. Gutes TFT-Display, gute Tastatur. Äußere Besonderheit ist die LCD-Statusanzeige, die Tastatur stellt sich beim Öffnen des Displaydeckels etwas schräg. Innen fällt hier zum ersten Mal der EDO-RAM auf, und die Laufwerke und Batterien sind extrem leicht auszutauschen: Tastatur hochklappen, Teil rausziehen, Teil reindrücken.
Solche Geräte waren teils auch in den Space-Shuttles der NASA mit an Bord - 760XL/XD waren damals die Top-Geräte von IBM.
Archiv von Lenovo für alte Notebooks!
IBM
Thinkpad 760XL
Typ 9546-X9C
S/N 554P9A3

ab 4/1997
Intel
Pentium MMX
166 MHz
64 MB
SVGA 800x600 TFT 12,1"
Graka Trident Cyber9385 1 MB
ES1688 Audiocontroller
Festplatte 2,1 GB
„Ultrabay thick”-Wechselschacht
für Floppy, CD-ROM u.a.
P, S, M(PS2), VGA, Dock, Mic, Kopfh.
2 PCMCIA-Slots
2 IR-Ports
BIOS vom 9.12.99
Win 98SE
LCD-Statusdisplay statt LEDs,
Lautstärkeregler,
ext. Tastatur über Y-Kabel anschließbar
Guter Zustand,
fast neuer Akku
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Toshiba Satellite Pro 460CDT
Die nächste Generation von Toshiba: Alles etwas schneller, etwas mehr, etwas größer - und jetzt mit zwei Lautsprechern für "echtes" Stereo. Der wichtigste Unterschied aber ist der USB-Port, der hier erstmals auftaucht.
Toshiba USA Treiberseite
Toshiba
Satellite Pro 460 CDT
Mod. PA1251E
S/N X7044000
Intel
Pentium MMX
166 MHz
80 MB
SVGA 800x600 TFT
Graka Chips 65554 2 MB
Festplatte 2,1 GB
Wechselschacht
für Floppy oder CD-ROM 10x
P, S, T/M(PS2), VGA, Dock, Mic, Kopfh., LineIn
2 PCMCIA-Slots
USB 1
IR-Port
BIOS vom 4.7.99
Win98 SE
Lautstärkeregler,
Floppy auch extern anschließbar
Guter Zustand,
Akku gut (gleicher Akku wie in allen Toshibas seit dem 110CS - warum geht das heute nicht mehr???)
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IBM Thinkpad 380Z
Die Pentium II-Generation hat nun fast alles dabei, was heute sein muß, insbesondere den USB-Anschluß. Win2000 läuft hier erstaunlich flüssig, über LAN-Karte klappt auch die Verbindung in die weite Welt und mit Bluetooth-/WLAN-Dongle kann sogar drahtlos gesurft werden. Das hier ist ein recht massives „All-In-One”-Gerät, das eher als Desktop-Ersatz mit gelegentlichem Standortwechsel gedacht war. Dafür sind aber Floppy und CD-Laufwerk gleichzeitig nutzbar.
Archiv von Lenovo für alte Notebooks!
IBM
Thinkpad 380Z
Typ 2635-HG0
S/N 5534R5P

ab 10/1998
Intel
Pentium II
233 MHz
96 MB
XGA 1024x768 TFT 13,3"
Graka Neomagic 2,5 MB
CS4237B Audiocontroller
Festplatte 5 GB
CD-ROM 24x
Floppy
P, S, M(PS2), VGA, Dock, Mic, Kopfh.
2 PCMCIA-Slots
USB 1
IR-Port
BIOS vom 4.9.1999
Win 2000 SP4
mit Subwoofer unterhalb des Displays und relativ guter Soundkarte
Lautstärkeregler,
ext. Tastatur über Y-Kabel anschließbar
Nahezu neuwertig (einzelne kleine Kratzer),
Aufkleber der Unterseite fehlen,
guter Akku
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IBM Thinkpad 380Z
...und ein fast baugleiches Gerät vom Müll gerettet, aber mit 300MHz und dafür weniger Hauptspeicher. Da läuft Win2000 im Vergleich etwas langsamer - hier zeigt sich, dass Speicher wichtiger ist als Taktfrequenz.
Bild s.o.
IBM
Thinkpad 380Z
Typ 2635-JG0
S/N 5541Y3A

ab 10/1998
Intel
Pentium II
300 MHz
64 MB
XGA 1024x768 TFT 13,3"
Graka Neomagic 2,5 MB
CS4237B Audiocontroller
Festplatte 12 GB
CD-ROM 24x
Floppy
P, S, M(PS2), VGA, Dock, Mic, Kopfh.
2 PCMCIA-Slots
USB 1
IR-Port
BIOS vom 4.9.1999
Win 2000 SP4
mit Subwoofer unterhalb des Displays und relativ guter Soundkarte
Lautstärkeregler,
ext. Tastatur über Y-Kabel anschließbar
Nahezu neuwertig (nicht mal kleine Kratzer),
Akku neu
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IBM Thinkpad 600
Technisch kaum Unterschiede zu den beiden vorigen P II-Geräten, die deutlich geringe Dicke und Gewichtsersparnis machen das hier für den mobilen Einsatz aber viel tauglicher. Dafür schlechteres Soundsystem und Fummelei beim Laufwerkwechsel...
Dieser hier war mal mein Hauptarbeitsgerät im Büro, bis er vom "großen Bruder" mit PIII abgelöst wurde. War noch ein wenig langsam (die Inventur dauerte noch fast eine halbe Stunde), aber alles lief einwandfrei.
Archiv von Lenovo für alte Notebooks!
IBM
Thinkpad 600
Typ 2645-450
S/N 55251TY

ab 4/1998
Intel
Pentium II
300 MHz
160(64+96) MB PC66
XGA 1024x768 TFT 13,3"
Graka Neomagic 2 MB
CS4237B Audiocontroller
Festplatte 12 GB
„UltraSlimBay”-Wechselschacht
für CD-ROM 24x,
ZIP 100-Drive
oder Floppy
P, S, M(PS2), VGA, Floppy, Dock, Mic, Kopfh.
2 PCMCIA-Slots
IR-Port
USB 1
56k-Modem
BIOS vom 18.9.99
Win 2000 SP4
Dock,
Floppy auch extern anschließbar,
ext. Tastatur über Y-Kabel anschließbar
Deckel verkratzt,
einige kleine Kratzer und leichte helle Flecke im Display,
Klappe für Docking-anschluß fehlt,
Akku praktisch tot, RTC-Batterie neu.
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IBM Thinkpad 390X
Das hier ist der Nachfolger des Thinkpad 380: Display etwas größer, Prozessor etwas schneller, einige weitere kleine Verbesserungen. Auch dieses ist ein typisches „All-In-One”-Gerät.
Archiv von Lenovo für alte Notebooks!
IBM
Thinkpad 390X
Typ 2626-H0G
S/N 55345C5

ab 9/1999
Intel
Pentium II
400 MHz
256 MB PC100
XGA 1024x768 TFT 15"
Graka ESS Solo1 2 MB
ES1946 Audiocontroller
Festplatte 6,4 GB
CD-ROM 24x
Floppy (mit CD-ROM im „UltrabayFX”-Wechselschacht)
P, S, M(PS2), VGA, TV-Out, Dock, Mic, Kopfh., LineIn
2 PCMCIA-Slots
IR-Port
USB 1
56k-Modem
BIOS vom 27.12.2001
Win ME
Lautstärkeregler,
ext. Tastatur direkt anschließbar
Fast neuwertig, einige kleine Kratzer,
Klappe für USB fehlt,
Akku ziemlich fertig
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IBM Thinkpad 600X
Die letzten der Thinkpad 600-Reihe hatten ein "X" im Namen - durch Pentium III und großen Arbeitsspeicher waren sie ganz schön flott für damalige Zeiten. Damals waren die 600er die Spitze der mobilen Nutzbarkeit - schnell, leicht, solide.
Dieser hier ist allerdings etwas laut - der PIII-Prozessor fordert die Kühlung schon erheblich. Ein noch etwas späteres Modell mit 650 MHz (hatte ich auch mal als Hauptarbeitsgerät, aber ist leider irreparabel defekt) konnte dann schon "Speedstep" und war dadurch noch etwas flotter und deutlich leiser.
Dieses Gerät wird hin und wieder noch aktiv genutzt - als Schreibmaschine, für Lauf-Auswertungen, zum Surfen - und gelegentlich auch mal für alte Spiele. Auf Reisen in den Süden war es zuletzt manchmal auch noch dabei - der Bildschirm ist auch in praller Sonne gut lesbar, was keines meiner späteren Notebooks so bietet.
Archiv von Lenovo für alte Notebooks!
IBM
Thinkpad 600X
Typ 2645-8EG
S/N 557M31D

ab 12/1999
Intel
Pentium III
500 MHz
320 MB PC100
XGA 1024x768 TFT 14,1"
Graka Neomagic MagicGraph256ZX 4 MB
Intel AC'97 Audiocontroller
Festplatte 12 GB
„UltraSlimBay”-Wechselschacht
für DVD-ROM 6x,
ZIP 100-Drive,
oder Floppy (alles vorhanden)
P, S, M(PS2), VGA, Floppy, Dock, Mic, Kopfh.
2 PCMCIA-Slots
(darin oft eine ISDN/LAN/56k-Karte am DSL-Anschluss
IR-Port
USB 1 (gelegentlich mit WLAN-Stick belegt)
56k-Modem
BIOS vom 12.10.01
Win 2000 SP4
Dock,
Floppy auch extern anschließbar,
ext. Tastatur über Y-Kabel anschließbar
Sehr wenige Kratzer,
1 (kaum sichtbarer) heller Fleck im Display,
Klappe für USB fehlt,
guter Akku,
neue RTC-Batterie
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IBM Thinkpad A30
Für sehr lange Zeit mein Arbeits- und Spielnotebook zu Hause - ebenfalls mit Pentium III. Wird immer noch für gelegentliches gepflegtes Descent³ genutzt, denn da hatte dieser PIII-Veteran immer viel bessere Bildwiederholraten als mein damaliger wassergekühlter Athlon 2400+-Tower (...soviel nochmal zur Aussagekraft von Taktzeiten...) und nach dem „Aufbohren” durch maximalen Speicherausbau ist das noch etwas besser geworden.
Außerdem war der Tower trotz Wasserkühlung immer noch viel lauter, was schnell dazu geführt hat, daß er stillgelegt wurde - endlich Ruhe im Arbeitszimmer!
Auch der A30 ist ein „All-In-One”-Notebook oder Desktop-Ersatz. Für heutige Ansprüche an Mobilität ist er zu schwer und zu groß. Es war dennoch schade, daß die A-Reihe damals eingestellt wurde: Die zwei Wechselschächte machten sie unvergleichlich flexibel. Doch inzwischen gibt es wieder eine A-Serie.
Archiv von Lenovo für alte Notebooks!
IBM
Thinkpad A30
Typ 2652-3BG
S/N 55502WW203

ab 10/2001
Intel
Pentium III Coppermine
1 GHz
1024 MB PC133
SXGA+ 1400x1050 TFT 15''
Graka ATI Mobility Radeon7000 mit 16 MB
Intel AC'97 Audiocontroller
Festplatte 30 GB
je ein „UltrabayPlus”- und „Ultrabay2000”-Wechselschacht
mit DVD 8/24x
und Floppy
P, S, VGA, TV-Out, Dock, Mic, Kopfh., LineIn
2 PCMCIA-Slots
IR-Port
2x USB 1
32Bit-Karte 4x USB 2.0,
56k-Modem
10/100 Ethernet
BIOS vom 11.6.04
Win 2000 SP4
Dock (u.a. eigenes Netzteil, Wechselschacht mit 2. DVD, 2x PCMCIA) und Portreplicator vorhanden, beide mit DVI-Ausgang
Tastaturbeleuchtung
Sondertasten für Webnavigation, Lautstärke und Hilfesystem
Einige kleine Kratzer,
guter Akku
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IBM Thinkpad T43p
Die Ablösung des A30 war dann ein T41, aber der ist inzwischen weiter gegeben an die liebe Verwandschaft. Dann kam dieser hier: Vormals mein Spiel- und Arbeitsgerät und damit die schlimmste Konkurrenz meiner Frau, nutzt sie nun selbst diesen T43.
Neu ab dem T41 waren Pentium Mobile und USB 2.0, beim T43 dann noch DVD-Brenner und Bluetooth (endlich versteht jemand mein Telefon!). Dafür gibt's leider kein Floppy mehr. Aber es gibt ja für die Kommunikation mit den alten Kisten noch Infrarot, USB-ZIP und PCMCIA-Flashkartenadapter. Und ehrlich, auch bei mir kommen die Floppys langsam außer Mode.
Meines Erachtens sind die T43 (auf denen auch die heute aktuellen Betriebssysteme gut laufen) fast schon die Krönung der Notebooktechnik, danach (Stand Anfang 2018) kam außer den SSD nichts wichtiges Neues nach. Sicher - viel mehr Speicher, gigantische Festplatten, superschnelle Mehrkern-Prozessoren - aber die hohe Leistung wird oft mit massiver Stromfresserei, Lärm und immer überzüchteteren Akkus erkauft.
In Sachen Haltbarkeit muss man daher mal schauen, ob die neueren Geräte mithalten können. Nun, auch die T4x hatten ein Problem mit Platinenbrüchen durch Verwindung, und ich habe ja inzwischen auch schnellere Maschinen in Benutzung.
Der T41 hatte ein stromsparendes XGA-Display, der T43 hat leider wieder das stromfressende SXGA. Also wieder nichts fürs auf der Wiese liegen.
Am Dock hängen ein externer Bildschirm (per DVI - das war der eigentliche Grund für die Ablösung des A30, denn der konnte weder DVI noch full-HD-Auflösung), externe Tastatur, Maus, LAN, Drucker und manchmal ein altes USB-ZIP-Laufwerk oder ein Streichel-Telefon.
Archiv von Lenovo für alte Notebooks!  
IBM
Thinkpad T43p
Typ 2669-UN5
S/N S L3-MEPN9

ab 2/2005 bis 8/2007
Intel
Pentium M Dothan
1,73 GHz
1024 MB PC333
SXGA+ 1400x1050 TFT 15''
Graka ATI Mobility Radeon X300 mit 128 MB
Intel AC'97 Audiocontroller
Festplatte 60 GB
„UltrabaySlim”-Wechselschacht
mit Multi-DVD-Brenner 4/8/24x
P, VGA, Video-Out, Dock, Mic, Kopfh.
PCMCIA-Slot
ExpressCard-Slot
IR-Port
2x USB 2.0
56k-Modem
Bluetooth
WLAN a/b/g
Gigabit-Ethernet
BIOS vom 21.8.06
Win 7 Home Premium SP1
Tastaturbeleuchtung
Sondertasten für Webnavigation, Lautstärke und Hilfesystem
Fast wie neu,
Akku passabel
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LG X110
Seit ungezählten Jahren war dies das erste Neugerät im Haus. Ein „Netbook” ohne Wechsellaufwerk, dafür passen die SD-Karten der Kameras hinein und externe Platten, DVD-Laufwerke etc. sind notfalls per USB anschließbar. Winzig, leise und (mit dem kleinem Akku) federleicht. Seit der neueste Firefox drauf ist, ist das Seitenaufbau-Tempo akzeptabel.
Das 10-Zoll-Display ist aber gewöhnungsbedürftiges Mäusekino. Und von wegen Gewicht und Packmaß sparen: Das Touchpad ist einem Pointing Stick deutlich unterlegen - also sollte eine Maus mit, was gleich wieder Volumen im Rucksack kostet. Und nur ein großer nachgerüsteter Batteriepack (inzwischen tot) bot mit vier Stunden halbwegs passable Laufzeiten (das bringt mein 600x aber auch schon) - und der macht das Gerät dann deutlich schwerer und sperriger.
Irgendwie war das auch noch nicht das Optimum für wirkliche Mobilität, doch alles in allem drastisch besser als der spionierende Apfelmist und die komischen Dinger ohne Tasten.
Es dient wegen seiner geringen Größe, der riesigen Festplatte und dem SD-Karten-Slot in vielen Urlauben immer noch als Speicher für die Fotos - daher ist das der mit Abstand am weitesten in der Welt herum gekommene „Globetrotter” unter meinen Geräten.
 
LG
X110 LA7SAG
S/N 810MSSZ008494
Intel Atom
1,6nbsp;GHz
1 GB PC667
1024x600 TFT (10'')
Graka Intel GMA 950 128MB shared
Festplatte 160 GB
Cardreader SD/MMC/MS
VGA, Mic, Kopfh.
3x USB 2.0
WLAN b/g
10/100 Ethernet
BIOS AMI EN021IL1 vom 13.10.2008
Windows XP Home SP3
mit 1,3 Megapixel - Kamera ... die hat aber Isolierband drüber.
Immer noch gut in Schuss, Akku schwächelt etwas
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Lenovo Thinkpad X60t
Das drittneueste (und natürlich wieder gebraucht erworbene) Gerät - es hat wieder das „X” im Namen. Also wieder was für unterwegs - und diesmal fast(!) ohne Einschränkung geeignet. Das erste seit dem Thinkpad 600x, das leicht und klein ist, trotzdem nicht nur Mäusekino bietet und mit rund 5 Stunden wirklich genug Akkulaufzeit hat. Und das schönste: Flüsterleise! SSD-Disk und ständige Prozessortemperatur unter 50 °C sorgen dafür.
Nachteilig ist hier nur der relativ dunkle Bildschirm - bei Verwendung in Innenräumen macht das nichts, aber in der Sonne ist das Arbeiten wirklich unmöglich (warum kann eigentlich kein Notebook-Hersteller mal ein ordentliches, sparsames Outdoor-Display mit einem langsamen Prozessor, einer guten Tastatur und einem richtig fetten, aber nicht zu energiedichten Akku zusammenschrauben?)
Der X60 ist als Tablet nutzbar (nett, wenn ich z.B. am Projektor Skizzen zeichnen will), hat aber die (sehr gute) Tastatur gleich dabei, wenn richtig an Texten oder Programmen gearbeitet werden muss. Reine Tablets sind dagegen eher Spielzeug (was für „App”-Nutzer, Zwitscherer und Videogucker natürlich ausreicht).
Ein Dock mit „UltrabaySlim”-Wechselschacht und DVD-Brenner ist dabei, da passt dann auch der Festplatten-Adapter des R60 hinein.
Lenovo-Archivseite
Lenovo
Thinkpad X60 Tablet
Typ 6366-AJU
S/N LV-A6058 07/02

ab 11/2006
Intel
Core Duo L2500 Yonah
1,83 GHz
3 GB PC667 (Maximalausbau)
SXGA+ 1400x1050 TFT (12'')
Graka Intel GMA 950
Intel HD Audiocontroller
SSD-Festplatte 80 GB
VGA, Mic., Kopfh.
PCMCIA-Slot
SDCard-Slot
IR-Port
3x USB 2.0
IEEE1394 (Firewire)
56k-Modem
Bluetooth
WLAN a/b/g
Gigabit-Ethernet
im Dock:
„UltrabaySlim”-Wechselschacht
mit Multi-DVD-Brenner 4/8/24x
4x USB 2.0
P, S, VGA, Mic, Kopfh.
Modem- und Ethernet-Ports
BIOS 1.15 vom 30.11.08
Win 7 Home Premium SP1 (32bit)
Sondertasten für Tablet- und Webnavigation, Abschalten von WLAN/Bluetooth, Sound
Fingerprint-Reader (nicht genutzt - was soll der Käse?)
Touchpad nur mit Stift bedienbar - dafür wunderbar genau.
Fast wie neu,
Akku ebenso
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Lenovo Thinkpad R60
Nach wie vor ein gutes und äußerst preiswertes Arbeitsgerät - aber sollte trotzdem auf den Müll. Ich muss nicht alles verstehen...
Die Rxx-Notebooks von Lenovo (jetzt ist das IBM endgültig weg) sind immer noch gut verarbeitet, haben die bekannte supergute Tastatur und vielseitige Anschlüsse. Wegen des selten ausgelasteten Core2-Prozessors wird das Gerät kaum mal über 50 °C warm und ist meist wunderschön leise. Außerdem ein stromsparendes XGA-Display, daher gut mitnehmtauglich. Ein IR-Port fehlt nun, wird aber angesichts der ohnehin ständigen Vernetzung nicht mehr vermisst.
Lenovo-Archivseite  
Lenovo
Thinkpad R60
Typ 9456-HTG
S/N L3-BF251 07/02

ab 5/2006
Intel
Core 2 Duo T5500 Merom
1,66 GHz
3 GB PC667
XGA 1024x768 TFT 15''
Mobile Intel 945 ohne eigenen Speicher
Intel HD Audiocontroller
Festplatte 80 GB
„Ultrabay Enhanced”-Wechselschacht
mit Multi-DVD-Brenner 4/8/24x
VGA, M, IEEE1394a (FireWire400), Dock, Mic, Kopfh.
ExpressCard-Slot
CardBus-Slot
3x USB 2.0
56k-Modem
WLAN a/b/g
10/100 Ethernet
BIOS vom 28.08.2009
Win 7 Home Premium SP1 (64bit)
Tastaturbeleuchtung
Sondertasten für Webnavigation, Lautstärke und Hilfesystem
Schalter für Wireless/Bluetooth an/aus
zusätzlicher Ultrabay-Adapter für Festplatten
Fast wie neu,
Akku neu
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Lenovo Thinkpad T400
Die derzeitige Arbeitsmaschine (na ja zugegeben: der Grafikspeicher ermöglicht auch neuere Spiele ... das war der echte Anschaffungsgrund) ist natürlich wieder ein Gebrauchter, und natürlich* steht auch wieder ThinkPad drauf - und dahinter dann T400.
Diese Geräte stehen in der Tradition der Txx-Geräte von IBM und sind in Ergonomie und Anmutung der Verarbeitung tatsächlich ebenbürtig. Wirklich Neues wird nicht geboten: Alles noch größer, noch schneller, noch weiter - aber zum Glück schön leise, weil der Prozessor nicht so heiß wird. PCMCIA/CardBus ist nun vollständig durch Express-Card ersetzt, was wegen fehlender Abwärts-Kompatibilität ein wenig schade ist. Dafür ist ein Chipkartenleser drin.
Am Dock dieses nun schon fast 10 Jahre alten Geräts hängen ein Riesen-HD-Bildschirm (per DVI) als 2. Schirm, Tastatur, Maus, LAN, Drucker, Kartenleser und - ganz wichtig - die Dockingstation für mein Erstgedächtnis.
* warum „natürlich” wieder Thinkpad? Ein wesentlicher Vorteil aller Thinkpads - neben der zumindest früher meist guten Verarbeitung - ist nicht nur, dass es für alle Geräte jeweils auch die kompletten Service-Handbücher zum Download gab, sondern auch, dass auch heute noch im Archiv alle Downloads fast aller alten Maschinen zu finden sind - das war (und ist) vorbildlich!
Lenovo-Archivseite  
IBM
Thinkpad T400
Typ 2768-WWH
UUID 813BEEA1-E24A-CB11-9249-C943BC86BD66

ab 7/2008
Intel
Core 2 Duo T9400
2,53 GHz
2 GB PC1067
WXGA 1280x800 TFT 14,1''
Graka ATI Mobility Radeon HD 3470 mit 256 MB
Intel HD Audiocontroller
SSD-Festplatte 250 GB
„SerialUltrabaySlim”-Wechselschacht
mit Multi-DVD-Brenner 4/8/24x
VGA, IEEE1394a (FireWire400), Dock, Mic, Kopfh.
ExpressCard-Slot (mit 2x USB 3.0)
Chipkartenleser
3x USB 2.0
56k-Modem
WLAN a/b/g
10/100 Ethernet
im Dock P, S, T, M, 4x USB 2.0, DVI
BIOS vom 7.12.2012
Win 7 Home Premium SP1 (32bit)
Tastaturbeleuchtung
Sondertasten für Webnavigation, Lautstärke und Hilfesystem
Schalter für Wireless/Bluetooth an/aus
Fast wie neu,
Akku ziemlich mäßig
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