Brunsviga 13B

Deutschland gebaut von 1953 bis ca. 1961

S.Nr. 285523
Baujahr 1953
28,5 cm breit, 23,5 cm tief, 17 cm hoch
6,7 kg
Zustand 2/2:
  • um die Einstellhebel herum etwas abgegriffen, sonst wenig Benutzungsspuren
  • alles funktioniert einwandfrei, der Schlitten läuft immer noch etwas rauh
neue (eckige) Holzkiste gezimmert, von S.Weiss (Mechrech.de - ein ganz großes DANKE!); eine Anleitung (sogar mit Beispielen zur Lösung quadratischer Gleichungen) als PDF erhalten
  • Eingabewerk: 10stellig, 10 Schieber, keine Eingabekontrolle, Löschhebel
  • Zählwerk: 8stellig, mit Zehnerübertrag, mitlaufender Stellenzeiger, rote Ziffern falls erste Zählung negativ ist (Klappblende), Löschhebel
  • Resultatwerk: 13stellig, vollständiger Zehnerübertrag, Löschhebel
  • für alle Grundrechenarten
  • Kurbel in beide Richtungen drehbar
  • Anzeige der unvollständigen Löschung in Zähl- und Resultatwerk
Das hier war das Modell für die Kunden, denen die Brunsviga 13RK zu teuer war. Vielleicht spielte auch die Materialknappheit nach dem Krieg noch eine Rolle bei der Entwicklung. Bei der 13B ist so ziemlich alles weggelassen, was nicht unbedingt notwendig ist. Es fehlen Einstellkontrolle, Rück­übertragung, Gesamtlöschung und Schlittenschieber unter der Kurbel. Immerhin gibt es den Zehner­übertrag im Zählwerk, letztlich kann hier alles gerechnet werden was mit der 13RK auch geht, nur eben oft deutlich umständlicher und etwas fehleranfälliger.
Einige hakelnde Sprossen und den total festgefressenen Stellenzeiger im ZW wieder gängig gemacht.
mehr Infos im Infos zum Hersteller